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Coaching-Philosophie
JobConsult ist eine Weiterbildungseinrichtung (Gründungsjahr 1994), die es sich zum Ziel gemacht hat, Erfolg im Beruf und Gesundheit in Einklang zu bringen. Das Angebot richtet sich an Fach- u. Führungskräfte (auch aus dem medizinischen u. pflegerischen
Berich), Selbstständige, Freiberufler.
Coaching nach unserem Verständnis beinhaltet einen Prozeß, in dem der Klient die Chance und den Freiraum hat, an alle relevanten Themen im Beruf heranzukommen und bezüglich seiner Gesundheit eine Balance zu finden..
Durch Coaching erfahren Mitarbeiter einen Kompetenzzuwachs in Bezug auf ihre Glaubenssätze, Orientierungen, Fähigkeiten und Verhalten; d.h. es handelt hierbei um eine dauerhafte Veränderung, die Veränderung kommt aus sich selbst heraus, die Veränderung ist exakt auf eine bestimmte Situation ausgerichtet, und die Veränderung erfolgt schnell (im Unterschied zum therapeutischen Prozeß).
Der große Vorteil, der durch das Coaching entsteht, ist, dass die Klienten im Laufe der Zeit in die Lage versetzt werden, sich selbst zu coachen, also mit allen darin enthaltenen Coaching-Instrumenten selbständig umzugehen lernen und dadurch für sich selbst und als Vorbild für Kollegen eine Spirale fachlicher Kompetenz auslösen.
Grundsätzlich gilt, dass Coaching immer dann die richtige Methode ist, wenn jemand festen Willens ist, seinen persönlichen Einflussbereich zu erweitern, um Ziele zu erreichen, die für ihn derzeit nicht zu realisieren sind.
In unserem Sinne ist jede Verbindung von Coaching mit anderen Methoden ( hier
Body-Mind-Training) wünschenswert, wenn das den Prozeß der Freisetzung eigener Potentiale unterstützt. Sind die Maßnahmen gut aufeinander abgestimmt, kommt es zu einem Synergieeffekt, der über den reinen Coachingeffekt hinausgeht.
Was der Klient mit dem Coaching erreichen möchte, ist der Maßstab für alle Entscheidungen in seinem Coachingprozeß.
Coaching arbeitet insoweit zukunftsorientiert, als dass sich der Klient in der Gestaltung der Umstände in der Gegenwart vom angestrebten Ziel leiten läßt, statt von einer Annahme, die sich auf Vergangenes bezieht.
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